Steinschaler Gärten (Winter)

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Version vom 30. Juli 2011, 11:30 Uhr von Weiss (Diskussion | Beiträge) (Struktur im Winter)

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Winter: die ruhige Zeit, die Zeit der Erholung, die Zeit des Schnees.

Als Naturgarten mit pflugloser Bewirtschaftung lassen wir im Herbst alle Pflanzen im Garten stehen. So ist im Garten dann auch im Winter die Struktur der Bewirtschaftung zu sehen.

Die größeren krautigen Stauden und die Gebüsche ragen aus dem Schnee und bieten den Vögeln ihre Samen an.

Beim ersten Schnee sind viele Vögel im Garten uns suchen nach den Samen. Nach wenigen Tagen, wenn die Samenvorräte im Wesentlichen verbraucht sind, sind es dann wieder nur wenige Vögeln.

Ernte im Winter


Nur sehr wenige Pflanzen sind in der kalten Jahreszeit dann noch zu beernten. In erster Linie sind dies Kreuzblütler.

Z.B.: die Barbarakresse, die bei wenig oder keinem Schnee die Steinschaler Küche mit Frische bereichern kann. Auch der Palmkohl ist einer dieser winterharten Gewächse.

Späte Ernte, oft erst im Winter: die Asperln.

Teilweise holen wir auch die letzten Rettiche aus dem Schnee.

Struktur im Winter

Da die Steinschaler Gärten als Naturgärten im Herbst nicht abgeräumt und umgestochen werden, ergeben sich hier malerische Impressionen im Winter. Schnee und Raureif sind für die Umrahmung verantwortlich.

Die in den Samenstauden verbliebenen Samen(reste) sind ein wichtiger Versorgungspunkt für unsere Vogelwelt. Dies wird sehr augenscheinlich beim ersten Schnee.